41. Rothaarwaldlauf in Aue-Wingeshausen

Gesamtsieger: Sandra Klein mit neuem Streckenrekord und Sven Daub

Gesamtsiegerin über 28 km: Sandra Klein
Gesamtsiegerin über 28 km: Sandra Klein

Die äußeren Bedingungen beim  Rothaarwaldlauf in Aue-Wingeshausen waren in der Vergangenheit schon so schlecht, dass die Streckenmarkierungen aus Kalk durch den Regen fortgespült wurden. Ganz im Gegensatz dazu präsentierte sich in diesem Jahr die herbstliche Natur im Sonnenschein und prachtvollen Gewand.  79 Teilnehmer/innen über die 28 km und 162 Teilnehmer/innen über 15 km wurden am vergangenen Samstag auf die Strecken, zum Teil über den Rothaarsteig, geschickt.  Den 28 km Lauf dominierte von Beginn an (Start am Albrechtsplatz, 750 m üNN)  Sandra Klein von der SG Wenden.  Im Ziel in Aue-Wingeshausen, auf einer Höhe von  443 m üNN, blieb die Uhr für die SG Läuferin bei 1:49:34 Std. stehen.  Damit war sie nicht nur Gesamtsiegerin bei den Frauen, sondern auch neue Inhaberin der Streckenrekordzeit - bisherig gehalten von Marion Schöler (CVJM Siegen) aus 1993.  Auf die Zweitplatzierte, Anna Schneider vom TuS Deuz,  hatte Sandra Klein einen Vorsprung von fast 15 Minuten.  Zu diesem Zeitpunkt ging es im Zielbereich noch entspannt zu, denn lediglich vier Männer  waren vor ihr im Ziel.

Auch der Gesamt Sieg im Lauf über 15 km ging an die SG Wenden. Nach  51:58 min  erreichte Sven Daub,  als Gesamtsieger das Ziel. Gesamtzweiter in 53:32 min wurde Tobias Schmechel aus Weidenau.  Schon kurz nach dem Start in Jagdhaus konnte sich der SG Läufer vom Feld absetzten und die Führung entspannt bis ins Ziel verteidigen.

Im gleichen Lauf belegte Stefan Ridder, SG Wenden den 3. Platz in der Klasse M 50.  Mit seinen 64:32 min zeigte sich der Hillmicker im Ziel sehr zufrieden. In 76:45 min ging der 10. Platz in der M 50 an Uwe Keller, ebenfalls SG Wenden.

Ergebnisse im Überblick:

28 km:

1. und Gesamtsiegerin:   Sandra Klein  1:49:34 std.  

 

15 km: 

1. und Gesamtsieger     Sven Daub;    51:58 min

3. M50  Stefan Ridder,   64:32 min

10. M 50  Uwe Keller,   76:45 min