v.l.: Tobias Lautwein, Ina Grebe, Stefanie Osthoff und Liv Behle
Es ist der (lt. eigener Aussage) härteste und älteste Silvesterlauf Deutschlands: der Silvestercross in Gummersbach. Traditionell gibt es an diesem Datum immer viele Möglichkeiten, bei denen sich die Läufer zum Jahresende noch einmal messen können. Da der Silvesterlauf an der Obernau wegen Glätte abgesagt werden musste, entfiel dieses Kräftemessen für einige SG-Läufer/innen. Betroffen waren auch Liv Behle und Ina Grebe, die sich dann noch kurzfristig für einen Start in Gummersbach entschieden.
In diesem Jahr hatte sich der Veranstalter einen neuen Streckenteil für den Hauptlauf über 10,5 km überlegt. So ging es über einen neuen Wiesenpfad, einen Trail und zwei Wiesenwände hoch. Dass die Strecke durchaus schwer war, zeigen auch die gelaufenen Zeiten. Schnellster Läufer war mit Tobias Lautwein ein SG-Läufer, der an diesem Tag aber für das Team Runenergy.de an den Start ging. Er benötigte für die 10,5 km 42:09 min und hatte damit 2:40 min Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Simon Happel, der ebenfalls für Runenergy.de unterwegs war.
Bei den Frauen ging der Sieg an Stefanie Osthoff von der SG Wenden. Sie lief 49:14 min und hatte ebenfalls einen großen Vorsprung vor der Zweitplatzierten. Dritte Frau und Siegerin der Hauptklasse wurde von der SG Wenden Liv Behle (51:37 min).
Stefan Lang lief nach 56:16 min ins Ziel und sicherte sich damit den dritten Platz in der M 60.
Wollte sie eigentlich 10 km an der Obernau laufen, entschied sich Ina Grebe aufgrund des Terrains für einen Start über die 5 km. Auch sie konnte sich über einen Sieg bei den Frauen freuen. Die Uhr blieb für sie nach 23:33 min stehen.
Im Lauf der Schüler konnte sich Josua Schirdewahn von der SG Wenden über 1,5 km den dritten Platz in der U10 sichern.
IG
SG Wenden
